Ibérica Labs kehrt am 4. Juni zu WATA Factory zurück: KI im Mittelpunkt der Diskussion

Illustration eines KI-Forschungslabors mit Entwickler:innen und Ingenieur:innen, die mit Machine-Learning-Systemen, KI-Workflows, neuronalen Netzwerken und Automatisierungstools arbeiten.

Am 4. Juni veranstalten wir eine neue Ausgabe von Ibérica Labs bei WATA Factory – einen internen Tag, an dem verschiedene Teams Erkenntnisse, Ideen und neue Arbeitsweisen rund um einige der Technologien teilen werden, die die Entwicklung der Branche derzeit am stärksten prägen.

Diese Ausgabe ist in drei Hauptblöcke unterteilt und dient auch dazu, zwei Themenbereiche miteinander zu verbinden, an denen wir bei WATA Factory schon seit einiger Zeit arbeiten: zum einen alles rund um Kubernetes und Grafana und zum anderen die Frage, wie wir beginnen, unsere Prozesse und Arbeitsabläufe an die Entwicklungen im Bereich der künstlichen Intelligenz anzupassen.

Abschluss der Arbeit rund um Kubernetes und Grafana

Die erste Session dient dazu, den Themenblock abzuschließen, an dem wir in den vergangenen Monaten rund um Kubernetes und Grafana gearbeitet haben – zwei Technologien, die bereits in früheren Ausgaben von Ibérica Labs eine wichtige Rolle gespielt haben.

In dieser Zeit haben wir uns intensiv damit beschäftigt, wie wir Umgebungen besser auf Skalierbarkeit vorbereiten, Metriken analysieren und einen klareren Überblick darüber gewinnen können, was in unseren Anwendungen und unserer Infrastruktur passiert. Dabei ging es nicht nur um die technische Perspektive, sondern auch darum, Probleme früher zu erkennen, besser zu verstehen, was gerade passiert, und Entscheidungen auf einer fundierteren Grundlage zu treffen.

Ziel dieses ersten Teils ist es, Erkenntnisse zu teilen, offene Fragen zu klären und diesen Arbeitsstrang abzuschließen, bevor wir zum nächsten großen Thema übergehen, das wir bei WATA Factory zunehmend aktiver integrieren: künstliche Intelligenz.

KI in unseren Alltag integrieren

Nach dieser ersten Session geht der Tag mit einer Präsentation weiter, die als Brücke zu den beiden folgenden Blöcken dient. Diese stehen im Zeichen der künstlichen Intelligenz und der Frage, wie wir beginnen, sie an unsere Arbeitsweise anzupassen.

Damit KI-gestützte Workflows gut funktionieren, benötigen wir bessere Anweisungen, mehr Kontext und von Anfang an eine deutlich klarere Struktur. Deshalb sprechen wir darüber, welche Art von Dokumentation und Dateien ein Projekt benötigt, damit KI  sinnvoll unterstützen kann, wer dafür verantwortlich sein sollte, die Informationen aktuell zu halten und wie all das mit der täglichen Arbeit der Teams verbunden ist.

Die Idee dieses Labs ist es, weiter zu erkunden, wie wir diese Tools in den Arbeitsalltag integrieren können, neue Workflows testen, Ideen validieren und besser verstehen, was in unseren Projekten sinnvoll ist und was noch weiterentwickelt werden muss.

Ergebnisse als Team teilen

Der Tag endet damit, dass die verschiedenen Teams auf die Bühne kommen, um zu teilen, was sie gelernt haben, auf welche Probleme sie während der Sessions gestoßen sind und welche Ideen sie für WATA Factory weiterverfolgenswert finden.

Und wahrscheinlich ist genau das einer der wichtigsten Momente der Ibérica Labs. Denn oft entsteht der große Mehrwert nicht aus der Theorie, sondern daraus, zu sehen, wie unterschiedliche Profile dieselben Veränderungen aus ganz verschiedenen Bedürfnissen heraus interpretieren: Entwicklung, Design, Architektur, Testing oder Projektmanagement.

Genau dort beginnen viele Ideen wirklich Gestalt anzunehmen. Welche Prozesse sinnvoll verbessert werden können, welche Arbeitsweisen sich in reale Projekte integrieren lassen und welche Dinge noch weiter getestet werden müssen, bevor sie Teil des Arbeitsalltags werden.

Wir sehen uns am 4. Juni bei WATA Factory.

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