In der Welt der Frontend-Entwicklung, in der jeden Monat ein neues Framework erscheint und man gefühlt jedes Jahr neu lernen muss, wie Interfaces gebaut werden, habe ich in MarkoJS etwas Erfrischendes gefunden: eine Art, mit dem Web zu arbeiten, die sich natürlich, schnell und überraschend einfach anfühlt.
In diesem Artikel möchte ich zeigen, warum es sich lohnt, genauer hinzuschauen.





