Am 15. September 2026 nimmt WATA Factory an einer neuen Ausgabe des ITEC-Clubabends in Hamburg teil, einer vom IT-Executive Club organisierten Veranstaltung, bei der sich CIOs und andere Fachleute aus dem Technologiebereich treffen, um Erfahrungen auszutauschen und über die Veränderungen zu diskutieren, die die Gegenwart der Unternehmen prägen.
Germán Tiscar Lorenzo, CEO von WATA Factory, wird einer der Referenten dieser Veranstaltung sein und einen Vortrag zum Thema „Workation: Kontrollverlust oder unternehmerische Chance?“ halten. In diesem Vortrag schlägt er vor, das Thema Workation aus unternehmerischer Perspektive zu betrachten und die Vorstellung hinter sich zu lassen, dass es sich dabei lediglich darum handelt, mit dem Laptop in den Urlaub zu fahren.
Was bedeutet Workation eigentlich für ein Unternehmen?
Die Technologie hat es möglich gemacht, von fast überall aus zu arbeiten, aber ein Wechsel des Standorts bedeutet nicht, dass sich die Anforderungen eines Projekts oder eines Teams ändern. Es bedarf weiterhin einer guten Organisation, einer reibungslosen Kommunikation, klarer Ziele und eines Umfelds, in dem Eigenverantwortung und Verantwortung Hand in Hand gehen können.
Genau darin liegt das Potenzial der Workation für Unternehmen. Sie bietet den Mitarbeitern nicht nur mehr Freiheit bei der Entscheidung, von wo aus sie für bestimmte Zeiträume arbeiten möchten, sondern kann auch neue Möglichkeiten eröffnen, um Talente zu gewinnen und zu binden, die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben zu fördern und eine Arbeitskultur zu entwickeln, die mehr auf Vertrauen und Ergebnissen als auf physischer Anwesenheit basiert. Um diese Chancen zu nutzen, geht es nicht so sehr darum, ob wir technisch gesehen von einem anderen Ort aus arbeiten können, sondern vielmehr darum, wie wir die Voraussetzungen schaffen, dies erfolgreich zu tun.
Das wird Germáns Schwerpunkt in Hamburg sein: die Workation als eine Weiterentwicklung der Arbeitsflexibilität zu untersuchen, die es verdient, aus unternehmerischer Perspektive analysiert zu werden, um zu verstehen, was sie braucht, um zu funktionieren, und welche Chancen sie für Organisationen und ihre Teams eröffnen kann.
Eine Perspektive, die durch unsere Verbindung zwischen Spanien und Deutschland geprägt ist
Für WATA Factory passt das Thema Workation ganz natürlich zu unserer eigenen Realität. Wir sind ein Software-Beratungsunternehmen deutschen Ursprungs mit Sitz in Spanien, und ein Großteil unserer Arbeit findet mit internationalen Kunden und Teams statt. Dadurch sind wir daran gewöhnt, länderübergreifend zusammenzuarbeiten, mit Menschen zu arbeiten, die sich nicht immer am selben Ort befinden, und zu verstehen, dass es verschiedene Formen der Arbeitsorganisation gibt, ohne dass die Entfernung ein Hindernis sein muss.
Im Laufe der Jahre hat sich diese Verbindung zwischen Spanien und Deutschland auch über die Softwareentwicklung hinaus ausgeweitet. Mit unserem Service „Business Development“ unterstützen wir Unternehmen, die sich in Spanien niederlassen und die Chancen des lokalen Marktes nutzen möchten. Wir begleiten sie während des gesamten Prozesses und helfen ihnen dabei, hier Teams und Strukturen aufzubauen, von denen aus sie weiterhin in einem internationalen Kontext arbeiten können.
All dies hat auch unser Verständnis von Arbeit beeinflusst. Die Workation fügt sich in diese Entwicklung hin zu flexibleren Modellen ein, bei denen der Ort weniger wichtig ist als die Schaffung geeigneter Bedingungen, unter denen Menschen gut arbeiten können. Für WATA Factory ist es gerade deshalb sinnvoll, diese neuen Möglichkeiten zu erkunden, weil wir seit Jahren beobachten, wie Technologie und eine gute Organisation Teams, Unternehmen und Märkte zusammenbringen können, die physisch weit voneinander entfernt sind.
KI und Strategie runden das Programm des ITEC-Clubabends ab
Die Veranstaltung wird sich auch mit einer weiteren großen Veränderung befassen, die Organisationen derzeit umgestaltet. Prof. Dr. Christian Hürter, CIO von DEUTZ, wird über die strategische Neuausrichtung des Unternehmens und die Rolle sprechen, die künstliche Intelligenz in diesem Prozess spielt, wobei der Schwerpunkt auf DEUTZ.AI liegt.
Abgerundet wird das Programm durch die üblichen CIO-Interviews, die dieses Mal von Karsten Kirsch moderiert werden und in denen die Teilnehmer sowohl ihre beruflichen Erfahrungen als auch einen persönlicheren Einblick in ihren Werdegang geben.
Der ITEC-Clubabend vereint somit verschiedene Perspektiven zur Entwicklung von Unternehmen – von den Auswirkungen der künstlichen Intelligenz auf die Strategie bis hin zu neuen Arbeitsmodellen und Flexibilität.
Wir sehen uns in Hamburg
Für WATA Factory ist die Teilnahme am ITEC-Clubabend eine Gelegenheit, unsere Erfahrungen zu teilen, unsere Sichtweise einzubringen und weiterhin von anderen Fachleuten und Unternehmen zu lernen. Wir nehmen gerne aktiv an diesen Treffen teil, bringen Ideen ein und regen Gespräche an, die auch für andere nützlich sein können. Wir sehen uns also am 15. September in Hamburg, um Beiträge zu leisten, Erfahrungen auszutauschen und einen Tag zu genießen, der sicherlich viel zu bieten hat.



