Bei WATA Factory suchen wir ständig nach neuen Möglichkeiten, um gemeinsam zu wachsen. Wir sind überzeugt, dass die beste Art zu lernen in der Praxis und der Zusammenarbeit liegt. Deshalb integrieren wir ab sofort Labs in unsere Lernkultur. Den Auftakt macht unser erstes Ibérica Lab am 27. März.
Dieses neue Format unterscheidet sich von unseren All Hands-Meetings: Es dauert nur einen Tag, legt aber den Fokus auf praktisches, teambasiertes Lernen. Dabei konzentrieren wir uns auf zwei essenzielle Themen im heutigen Technologie-Ökosystem: technische Entwicklung und digitale Barrierefreiheit.
Was sind die Labs?
Die Labs – oder praxisorientierte Workshops – sind kurze Trainingseinheiten, die für unterschiedliche Schwierigkeitsstufen konzipiert wurden und eine durchschnittliche Dauer von einer Stunde haben. Das Beste daran? Es geht nicht nur um Theorie – sie bieten Raum zum Experimentieren und zur Bewältigung neuer technischer Herausforderungen. Zudem sind sie so aufgebaut, dass das Gelernte direkt in der Praxis angewendet werden kann, was eine bessere Wissensspeicherung ermöglicht.
Für das erste Ibérica Lab haben wir zwei Lab-Typen vorbereitet, die auf die Spezialisierungen der Teams abgestimmt sind:
· QA-, Design- und PL-Teams: Sie werden sich mit der Entwicklung barrierefreier Anwendungen beschäftigen und lernen, inklusive digitale Erlebnisse zu gestalten und umzusetzen.
· Entwickler: Sie nehmen an einem Kubernetes- und Bitbucket-Lab teil, in dem sie die Orchestrierung von Containern und die Versionskontrolle in einem praxisnahen Umfeld erkunden.
Wie wird der Tag verlaufen?
Wir haben einen dynamischen und ausgewogenen Tag konzipiert, der Lernen mit entspannten Momenten zum Abschalten und gemeinsamen Genießen verbindet. Die Agenda-Punkte sind wie folgt strukturiert:
- Frühstück: Wie es bei uns Tradition ist, starten wir den Tag mit einem guten, regionaltypischen Frühstück, um voller Energie und Motivation durchzustarten.
- Erste Lab-Session: Jedes Team arbeitet in seinem jeweiligen Lab, entweder zum Thema Barrierefreiheit oder Kubernetes + Bitbucket.
- Kaffeepause: Zeit, um Ideen und Erfahrungen auszutauschen und sich auf die nächste Session vorzubereiten.
- Zweite Lab-Session: Wir tauchen noch tiefer in die Praxis ein, stellen uns neuen Herausforderungen und vertiefen das Gelernte.
- Team-Mittagessen: Ein Moment zum Abzuschalten, um sich über die Erfahrungen des Vormittags auszutauschen und dabei die köstliche jerezanische Küche zu genießen.
- Dritte Lab-Session: Die letzte Session des Tages, in der wir Konzepte festigen, die letzten Herausforderungen abschließen und unser Wissen abrunden.
Warum setzen wir auf dieses Format?
Bei WATA Factory sind wir überzeugt, dass der Schlüssel zum Fortschritt im kontinuierlichen und gemeinsamen Lernen liegt! Technologie entwickelt sich ständig weiter, und unser Ziel ist es, sicherzustellen, dass unser Team stets über das nötige Wissen und die richtigen Werkzeuge verfügt, um jede Herausforderung zu meistern.
Wir haben uns für dieses Format entschieden, weil wir mit den Labs folgendes anstreben:
- Gemeinsam lernen: Der Austausch von Wissen innerhalb des Teams hilft uns, als Fachkräfte zu wachsen, die Zusammenarbeit zu stärken und neue Ideen zu entwickeln.
- Teamarbeit fördern: Durch das Arbeiten in Gruppen festigen wir unsere Kultur der Zusammenarbeit, schaffen eine unterstützende Umgebung und lernen voneinander
- Auf dem neuesten Stand bleiben: Innovation ist essenziell in unserer Branche. In den Labs können wir neue Technologien und Ansätze ausprobieren, ohne Angst vor Fehlern zu haben.
- Praxisnahes Lernen: Hier geht es nicht nur um Theorie – wir wenden das Gelernte direkt in realen Szenarien an, um es nachhaltiger zu verankern.
- Barrierefreiheit und Integration vorantreiben: Barrierefreie Lösungen zu entwickeln, ist nicht nur unsere Verantwortung, sondern auch eine Chance, bessere und benutzerfreundlichere Produkte für alle zu schaffen.
Dieses erste Ibérica Lab ist erst der Anfang. Wir möchten weiterhin neue Lernformate integrieren, die uns helfen, als Team zu wachsen und sicherstellen, dass Weiterbildung ein fester Bestandteil unseres Alltags bleibt.
Wir sehen uns am 27. März – bereit, zu lernen, zu experimentieren und gemeinsam Spaß zu haben. Dieses Jahr geben wir alles!