Am 5. März findet bei WATA Factory eine neue Ausgabe von Ibérica Labs statt. Ein Tag, an dem wir bewusst innehalten, unsere Arbeitsweise reflektieren und konkrete Ansätze entwickeln, um uns weiter zu verbessern.
Im Mittelpunkt steht diesmal ein Thema, das in modernen Technologieumgebungen längst unverzichtbar ist: zu verstehen, was in unseren Systemen tatsächlich passiert – jederzeit und auf Basis verlässlicher Daten.
Kontinuierliche Qualität, intelligentes Alerting und Echtzeitdaten
In dieser Edition beschäftigen wir uns intensiv mit Continuous Monitoring und Observability – zwei Grundpfeilern moderner Softwareentwicklung. Denn Software zu bauen ist nur ein Teil der Aufgabe. Wirkliche Transparenz darüber zu haben, was in der Produktion geschieht, ist entscheidend, um fundierte Entscheidungen zu treffen.
Während der Session widmen wir uns der Erfassung und Zentralisierung von Metriken und Logs aus unterschiedlichen Anwendungen, um sie als zusammenhängendes System zu analysieren. Zudem vertiefen wir die Erstellung von Dashboards und Reporting mit Grafana — mit einem klaren Anspruch: Panels zu entwickeln, die Orientierung geben und Handlungen ermöglichen, nicht nur Daten anzeigen.
Ein weiterer Schwerpunkt ist das Monitoring automatisierter Tests als Bestandteil kontinuierlicher Qualität. Wir wollen über das isolierte Pipeline-Ergebnis hinausdenken und beginnen, Muster, Trends und Anomalien frühzeitig zu erkennen — bevor sie zu realen Incidents werden.
Darüber hinaus arbeiten wir am Design eines effektiven Alerting-Systems, das Probleme antizipiert und Reaktionszeiten reduziert. Ergänzend analysieren wir den Einsatz von Monitoring-Agenten, um Echtzeitdaten zu gewinnen und die End-to-End-Observability weiter auszubauen.
Die Session wird praxisnah sein — zugleich aber auch strategisch. Unser Ziel ist es, eine Kultur weiter zu stärken, in der Monitoring nicht nur Reaktion bedeutet, sondern Prävention auf Basis von Daten.
Warum wir weiterhin auf Ibérica Labs setzen
Bei WATA Factory verstehen wir Lernen nicht als punktuelles Ereignis, sondern als kontinuierlichen Prozess. Technologie entwickelt sich zu schnell, um sich ausschließlich auf externe Schulungen oder Erfahrungswerte aus Projekten zu verlassen.
Ibérica Labs schafft einen Raum, in dem unser Team experimentieren, testen, schnell scheitern und neue Ideen validieren kann — ohne unmittelbaren Lieferdruck. Genau hier entstehen Verbesserungen, die wir in unsere tägliche Arbeit übertragen. So entwickeln wir Lösungen, die nachhaltiger, effizienter und robuster sind.
Der 5. März wird erneut eine Gelegenheit sein, innezuhalten, zu analysieren, zu testen und uns weiterzuentwickeln.
Denn starke Lösungen entstehen nicht allein aus Code. Sie entstehen aus Teams, die verstehen, was sie bauen, reflektieren, wie sie es bauen, und den Anspruch haben, kontinuierlich besser zu werden.



